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Repertoire

Haddu Möhrn? - In irrer Gesellschaft

mit Martin Berke

 „Haddu Möhrn?“ - mit dieser Frage hoppelt das bekloppte Karnickel mit an Bösartigkeit grenzender Regelmäßigkeit zum Bäcker. Aber im Gegensatz zu den Brötchen des Bäckers ist der Hase nicht ganz knusper. Ständig jedermann nach Möhren zu fragen - das kann auf Dauer nicht gesund sein. Genauso ungesund fürs Allgemeinbefinden sind allerdings auch noch ganz andere Sachen: windige Aktienderivate, als Naturprodukt getarnte Industriezucker und entnervende Ticketautomaten der Deutschen Bahn. Und darüber würde ich gern reden - wenn nur der Hase mit seiner grenzdebilen Grundhaltung zu Gemüse nicht ständig dazwischengrätschen würde! 

Was will dieses Langohr von mir? Will es lediglich Möhren und damit seinen Beta-Carotin-Haushalt in Ordnung bringen?

Oder habe ich nur nicht mehr alle Karotten im Hochbeet? Haddu noch alle Latten am Zaun?

Die Löffel aufgestellt, finden wir es gemeinsam raus! Füttern erlaubt!

 

Haddu Möhrn

Vier können auch anders!

Gerd Ulbricht, Paul Ulbricht, Bettine Zweigler & Andreas Zweigler

Ist das nun eine Drohung oder ein Versprechen? Oder Beides? Und dann sind ja auch noch Wahlen in diesem Jahr!  Uns bleibt wirklich nichts erspart. Dabei hat man auch noch das Gefühl, dass die Menschheit gerade völlig am Durchdrehen ist. Im Kleinen, wie im Großen. Es wird gehetzt und aufgerüstet, dass es nur so eine Art hat. Wir haben nicht genügend Lehrer aber dafür sind gentergerechte Toiletten das Allerwichtigste. Wieso ist es plötzlich etwas Schlechtes, ein guter Mensch zu sein? Wieso ist ein besorgter Bürger plötzlich ein Idiot? Wieso sieht die Bevölkerung die USA als größte Bedrohung an, die Regierung aber die Russen. Und wieso stehen da plötzlich zweimal Zweigler und zweimal Ulbricht auf der Bühne? Fragen über Fragen!

Heute Hü und morgen Hott

Ein magischer Kabarettabend mit Ellen Schaller & Torsten Pahl

Sehen Sie noch durch? Jeden Tag eine andere Ratgeberweisheit. Bewegung macht schlank. Schlafen macht schlank. Der Schlafwandler freut sich, er kann beides gleichzeitig. Jeden Tag ein Glas Rotwein und Du wirst 100 Jahre alt. Wenn ich also jeden Abend zwei Flaschen ...? Jeden Tag eine neue Schlagzeile. Laufen wir im Zick Zack? Oder nur im Kreis?

Heute scheint die Sache klar zu sein, morgen stimmt sie andersrum. Gestern noch zu viele Lehrer, heute Lehrermangel. Das Internet: Segen oder Fluch? Helfen uns die Statistiken weiter? War früher wirklich alles besser und warum ist heute alles so kompliziert? Eine Weisheit zumindest gilt als gesichert: Lachen hält gesund!

Freuen Sie sich auf einen rasanten Abend voller Ironie, Musik und Magie. Ein Hü und Hott aus Klamauk, Zauberkunst und Schwarzem Humor.

Heute Hü und morgen Hott

Ins Netz gegangen - Dass ich mit der mal was hatte!

mit Bettine Zweigler, Martin Berke & Paul Ulbricht

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob Glyphosat als Verhütungsmittel taugt? Oder was im Kreisverkehr eigentlich die letzte Ausfahrt ist? Haben eine alte Schrankwand und ein Ehemann Gemeinsamkeiten? Wird die Chemnitzer Esse Weltkulturerbe? Und wie hat man früher überhaupt Briefe geschrieben, wenn es auf der Schreibmaschine gar keine Smileys gibt? Vieles ist ja unklar heutzutage.
Aber der Chemnitzer sieht es locker - denn er hat Humor.
Gehen Sie uns ins Netz, wenn wir den Datenschutz im Kabarett einkellern.
Mit Bettine Zweigler am Klavier, Paul Ulbricht an der Gitarre und Martin Berke am Saugroboter!

Ins Netz gegangen

Chemnitz sucht den Superstar

mit Ellen Schaller, Martin Berke & Gerd Ulbricht

Dem Direktor der Kleinkunstbühne Chemnitz (gespielt von Gerd Ulbricht) springt der Draht eckig aus der Mütze. Nicht nur das Sommerloch in den Medien macht ihm zu schaffen, nein, auch in seiner Kleinkunstbühne: gähnende Leere. Die Kollegen lungern entweder auf einer Kreuzfahrt rum, trinken sich durch die Weinstraße, sitzen in Monaco im Spielkasino oder wandern mit ihrem Bello durch die Schluchten des Erzgebirges. Da hilft nur eins: den Staub vom Stapel der Bewerbungsmappen blasen und alle Kandidaten zum Vorspielen auf der Bühne antanzen lassen.

Ellen Schaller und Martin Berke schlüpfen in rasantem Wechsel von Perücken und Kostümen in die Rollen dieser BewerberSternchenInnen. So wird aus Martin auch mal eine Martina und Ellen Schaller spielt sich durch alle Altersgruppen zwischen 9 und 99. Sie dürfen sich freuen auf eine Mischung aus Klamauk, unfreiwilliger Komik, derben Witzeleien, rührende Schüchternheit und natürlich ein Happy End.

Chemnitz sucht den Superstar

Sglatschtglei!

mit Ellen Schaller, Gerd Ulbricht & Andreas Zweigler

Wie jetzt? Sind den drei Kabarettisten Schaller, Ulbricht und Zweigler die Argumente ausgegangen, dass die jetzt zu solch drastischen Mitteln greifen? Oder ist das wieder mal bloß so ne rhetorische Floskel? Solche nicht ganz ernstzunehmende Drohungen kennen wir doch alle. Ob von Wahlplakaten, Koalitionsverhandlungen, vom Stammtisch, beim Ehestreit oder aus Facebook. Aber egal – ob in der großen Politik oder in den eigenen vier Wänden, am Ende kommt es immer ganz anders. Und wenn Ihnen das nicht passt: s. o. !

Sglatschtglei!

Kein Land in Sicht

Eine Kreuz- und Querfahrt mit Kerstin Heine, Eckard Lange & Andreas Zweigler

Was passiert, wenn zwei eigenwillige ältere Knaben während einer Kreuzfahrt über die Weltmeere zufällig an den gleichen Tisch geraten? Richtig: es gibt Streit, und nicht zu knapp! Über die Vergangenheit (wie’s in Wirklichkeit gewesen ist), über die Gegenwart (wo alles Kokolores ist, da ist man sich ausnahmsweise einig) und natürlich über die Zukunft (also wie se’s endlich machen müssten, damit’s wirklich mal irgendwie besser wird). Und wenn sich die Streithähne dann so richtig in die angegrauten Haare geraten, dann tauchen zum Überfluss auch noch diverse Damen auf, die das Testosteron der beiden Zausel in Wallung und ihre soeben noch geäußerten Grundüberzeugungen ins Wanken bringen. Man ist ja schließlich Kavalier!
Ob es den drei Damen (Kerstin Heine) gelingt, den Streit der beiden Besserwisser (Eckard Lange und Andreas Zweigler) zu schlichten? Lassen Sie sich überraschen!

Kein Land in Sicht

Einer geht noch!

mit Gerd Ulbricht, Ellen Schaller & Martin Berke

Nur einer? Ach, woher. Skandale haben wir zuhauf! Allerorten und jederzeit dürfen wir uns als Kabarettisten freuen, dass Politik und Wirtschaft immer noch einen drauf setzen. Eben frei nach dem Motto: Einer geht noch! Uns kann ja keiner was! Im Osten brennt die Luft, aus den USA kommt heiße Luft und dank VW stinkt selbige auch noch. Aber uns geht die Luft nicht aus. Wir verschonen deswegen nichts mehr: Einer geht noch über die kabarettistische Klinge. Horst „Der Feingeist“ Seehofer ebenso wie Beatrix „IT-Fachfrau“ von Storch, auch der biologisch abbaubare Biobauer oder der wütende Angsthase. Wir bohren nach. Und wenn der EU-Kommissar Oettinger so viel Dünnes labert, dass sogar eine Billigbiersorte nach ihm benannt wird, könnte man eigentlich meinen, das Maß ist voll. Aber wie sagt der Volksmund so schön: "Der Krug geht so lange zum Munde, bis man bricht." In diesem Sinne: "Einer geht noch!"

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Einer geht noch!

Bombenstimmung

mit Andreas Zweigler & Gerd Ulbricht

Tolle Stimmung allenthalben. In den Chefetagen der Konzerne freut man sich auf die Quotenfrauen und das viele frische Geld von den Zentralbanken, die Rüstungsschmieden und Frau von der Leyen auf massig neue Aufträge für den Aufbau einer Europa-Armee, die Taxifahrer freuen sich auf den Mindestlohn und die alleinerziehenden Mütter auf die Erhöhung des Kindergeldes um 2 €. Nur bei den Griechen ist die Freude noch getrübt, ebenso wie bei Asylbewerbern und anderen Randgruppen. Aber denen werden wir schon noch beibringen, was deutsche Werte sind. Friede, Freude, Eierkuchen!
Das bewährte Duo Zweigler und Ulbricht auf einer rasanten Fahrt durch bundesdeutsche Wohnzimmer und Stammtische. Da kommt Stimmung auf. Bombenstimmung!

Bombenstimmung

Zwischen Himmel, Arsch und Zwirn

mit Andreas Zweigler, Martin Berke & Gerd Ulbricht

Heute schon auf den Staat geschimpft, aus der UNO ausgetreten oder den Kanarienvogel des Nachbarn verprügelt? Wir wissen es, der Papst weiß es, der Deibel sowieso, die Mutti auch und der Herr Obama: die meisten hocken unterm Schwert des Damokles und glauben, sie sitzen beim Friseur. Und wenn das Messer an der Gurgel liegt, fragt man freundlichst noch nach Rasur – einmal Kahlschlag – aber bitte mit Sahne! Mit freundlichen Grüßen, Ihr Finanzamt

Zwischen Himmel, Arsch und Zwirn

Gehts noch - mein Best of 2019

mit Ellen Schaller

Mit großer schauspielerischer Wandlungsfähigkeit marschiert Ellen Schaller durch politisch und sozial relevante Themen. Bildungsnotstand, Altersarmut, Karrieregeilheit, Konsumterror, Helikoptereltern, an diesen Themen arbeitet sie sich nicht mit kabarettistischem Zeigefinger ab, nein, Ellen Schaller schlüpft in verschiedene Figuren, die innerhalb ihrer Lebenserfahrung über diese Probleme humorvoll reflektieren. Aktuelle Texte mischen sich in diesem Programm mit Highlights aus den letzten 10 Jahren am Chemnitzer Kabarett.
Lieder: Schwarze Grütze und Bodo Wartke
Texte: Philipp Schaller, Cornelia Molle, Sebastian Blottner und Ellen Schaller

Der Nächste bitte!

mit Ellen Schaller, Gerd Ulbricht & Eckard Lange

Eine Liebeserklärung an das Gesundheitswesen Waren Sie schon mal beim Doktor? Klar doch. Der Doktor macht alles wieder heil. Früher war das so. Früher biste zum Doktor, weil dir was fehlte. Ein liebes Wort, eine kleine bittere Arznei, einmal tief einatmen, bis zur Hochzeit ist alles wieder gut. Heutzutage gehste zum Doktor, weil du einen Termin hast. Meistens sind da die Schmerzen schon wieder weg. Oder haben sich auf ein anderes Fachgebiet verlagert. Für die dann ein anderer Doktor zuständig ist... Und dann die ungesunden Medien: Die Hausärzte sterben aus! Und mit ihnen die Patienten!! Ist die Selbstbedienungspraxis das Modell der Zukunft? Oder doch die bei Ebay ersteigerte Behandlung? Naja, so einen lächerlichen Wurmfortsatz kannste zur Not auch selber rausschnippeln! Hat da eben jemand geniest?? Gesundheit! Die wirste brauchen können!!

Der Nächste bitte!

Schöne Bescherung

unser neues Weihnachtsprogramm mit Andreas Zweigler, Kerstin Heine, Martin Berke & Bettine Zweigler

Watteweich und unberührt liegt der Schnee, im Kamin prasselt ein gemütliches Feuer, die Famile sitzt fröhlich lachend und entspannt beisammen, ein Jeder freut sich über ein liebevolles Geschenk - genau das Richtige! Ein Glas Wein, ein festliches Essen, gemeinsam werden ein paar Lieder gesunden. Die Kinder vertragen sich und zeigen sich gegenseitig ihre neuen Spielsachen - ein Teddy, eine Trommel, ein Brummkreisel. Frieden über aller Welt und im Herzen sind wir froh. Das ist Weihnachten. Jedes Jahr aufs Neue.
Und dann machst du den Fernseher aus...

Fressen.Saufen.Halleluja.

mit Gerd Ulbricht

Noch während halb Europa unter der Sonne schmort, das Wasser in den Flüssen langsam knapp wird, und die ersten Fische ernsthaft darüber nachdenken demnächst zu laufen, flattern uns unbeirrt bunte Werbeprospekte ins Haus. Aber nicht etwa Sonnenschirme und Hängematten werden uns feil geboten. Nein, schon leuchtet wieder Rudis Nase rot, der Santa Claus tanzt, und wie viele LED`s sie sich demnächst wohin wickeln wollen, dem sind keine Grenzen gesetzt. Wie all meine Nachbarn schimpfe auch ich über diese unsägliche Werbeflut, um dann bei Kaffee und Kuchen nur mal unverbindlich alles durchzublättern. Das kennt man doch. Und schon denkt man insgeheim über diese oder jene noch nicht illuminierte Ecke nach. Ist doch alles LED. Das kostet so gut wie nix an Strom! Also, der Weihnachtswahnsinn hat schon wieder begonnen. Wenn er überhaupt jemals aufgehört hat. Aber keine Angst, es geht nicht nur um das Fest, denn das vergangene Jahr hatte so Einiges zu bieten, worüber sich zu reden lohnt.

PS.: Falls ihnen ein paar Geschichten bekannt vorkommen sollten, liegt es einfach daran, dass ich sie schon mal erzählt habe.

Schaller/Ulbricht hinterm Boom

mit Ellen Schaller & Gerd Ulbricht

Weihnachtsprogramm mit Ellen Schaller und Gerd Ulbricht
Wenn bei IKEA im September schon auf Weihnachten umgeschminkt wird, wenn "Oh Du fröhliche" ab Oktober aus allen Lautsprechern der Innenstadt dudelt, wenn die Frau ab November in jedem Laden nach Weihnachtsschnäppchen wühlt und der Mann am 24. Dezember abends bemerkt, dass er keinen Weihnachtsbaum besorgt hat... Ja, das alles wäre zum Heulen, wenn man nicht im Kabarett darüber lachen könnte! Schaller/Ulbricht im ganz alltäglichen Weihnachtswahn: da ist Wiedererkennungswert garantiert!

Betreutes Feiern

mit dem Ensemble des Chemnitzer Kabarett & Gästen

Es lässt sich nicht verheimlichen. Wenn alles gut geht, werde ich am 20.Januar 2020 sechzig Jahre alt. Ein Grund zum Feiern ist es allemal. Was an diesem Abend alles passiert, wird für uns alle eine Überraschung. Aber einen Spaß werden wir uns machen, das steht schon mal fest. Natürlich mit Kabarett, guter Musik und auch mal Zeit zwischendurch für ein kaltes Getränk. Ich freue mich auf Euch

Euer Gerd U.

Natürlich hat Gott Humor

mit Ellen Schaller

Gott muss Humor haben! Fünf Tage Knochenarbeit: Himmel, Erde, Licht, Gebirge, Flüsse, Täler, Wiesen, Eidechsen und Blattschwanzgecko…und am sechsten Tag: der Mensch. Und Gott sah, dass es gut war? Das ist Humor! Und jetzt sitzt Gott auf einer Wolke und guckt uns zu:  Wie wir uns jammernd durch die Welt schlagen, durch  den Dschungel des Alltags auf der Suche nach dem verloren gegangenen Paradies. - Was wir dringend bräuchten? Humor!

Die Kabarettistin und Schauspielerin Ellen Schaller begibt sich mit ihren Autoren auf die Suche nach dem verloren gegangenen Humor der Menschen. Sind wir wirklich so verdrießlich? So überfordert? So selbstoptimiert? Hilft Hirn-Einschalten oder Hirn-Abschalten? Hilft Achtsamkeitstraining oder eine Flasche Whisky? Oder einfach mal eine Sache am Tag weg lassen? Früh zum Beispiel. Das Aufstehen.
Eine kleine Annäherung an ein großes Thema.

Autoren: Philipp Schaller, Martin Meier Bode, Cornelia Molle, Roman Weltzien, Ellen Schaller
Lieder: Schwarze Grütze, Bodo Wartke

Foto: Stephan Böhling

Frauen sind keine Engel

mit Ellen Schaller & Andreas Zweigler

Frauentag mit Ellen Schaller (männliche Zuschauer ausdrücklich erwünscht)

Nachdem Gott die Welt erschaffen hatte, schuf er Mann und Frau. Um das ganze vor dem Untergang zu bewahren, erfand er den Humor. Also was gibt es schöneres, als zum Frauentag gemeinsam zum Lachen in den Keller zu gehen. Meine Herren: Sie will es! Also tun Sie Ihr diesen Gefallen. Denn einer Frau ihren Herzenswunsch ausreden zu wollen, gleicht dem Versuch, den Niagarafall mit bloßen Händen zu stoppen.

Das Chemnitzer Kabarett · An der Markthalle 1 – 3 · 09111 Chemnitz · Telefon 0371 675090