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DUO SONNENSCHIRM – Der brachialromantische Hausapotheker
Das Konzert zur Jubiläumstour
19. März 2017 / 20 Uhr

31 Jahre Brachialromantik on stage. Erst die Quersumme von 31 läßt sich durch ein Duo teilen, deshalb sind die Herren Beckert und Wolff 2017 wieder auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Zur Leipziger Buchmesse wird in diesem Jahr eine Multimediabox vorgestellt.
DER BRACHIALROMANTISCHE HAUSAPOTHEKER Bewegte Bilder-Töne und Podeststücke.
Eintrittspreise: 15,-€ / Zusatzstühle 11,-€

Lothar Bölck - DUMMERLAND oder Was weiß ich denn?
16. April 2017 / 20Uhr

Laut einer Statistik können 27 Prozent der Deutschen nicht lesen. Die übrigen 64 Prozent können nicht rechnen. Früher hieß es: Wissen ist Macht! Heute nur noch: wissen wer´s macht. Eine immer häufiger gestellte Frage lautet: Wo lassen sie denken?  Wir haben keine Ahnung, was uns dumm macht, aber es funktioniert super. „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“, sagte Albert Einstein. Und nach der Einsteinschen Relativitätstheorie ist offenbar unser Bildungssystem ausgerichtet worden. Motto: Neben einem Vollidioten ist ein einfacher Idiot relativ intelligent. Das ist genügend. Die Gesellschaft ist geteilt: Es gibt Menschen, die sind erschreckend einfach und andere sind einfach erschreckend. Beim Anblick der einen machen sich die anderen in die Hosen. Und das Fernsehen sendet dann den Inhalt. Fernsehen ist Bildungsaufgabe. Stimmt. Je länger man sich die Glotze reinzieht, desto schneller gibt man die Bildung auf. Wir werden verdummt nach Quoten. Denn nur wer nicht im Bilde ist, kommt ins Bild. Wenn man bedenkt, dass dieselben Menschen, die sich eine Pizza in vier statt in acht Stücke schneiden lassen, weil sie acht Stück nicht schaffen, wählen gehen dürfen, kann einem um die Gesellschaft Angst und Bange werden.
Lothar Bölck, „der Louis de Funès, unter den deutsche Kabarettisten“ (Celler Nachrichten) sucht in seinem neuen Kabarettprogramm „Dummerland oder Was weiß ich denn?“ Antworten, auf die anscheinend noch keine Fragen gibt. Fragen wie: Warum soll man noch nach dem Bildungsweg fragen, wenn man eine NaviApp hat? Ist ein Politiker konsequent, nur weil er von Anfang bis Ende zwar geredet, aber nichts gesagt hat? Wenn wir immer mehr Demokratie in andere Länder exportieren, haben wir dann am Ende selbst keine mehr? Und vor allem die Frage: Hat jedes Pro und Kontra auch sein Für und Wider?
Wenn Sie sich Antworten darauf geben wollen, dann begeben Sie sich mit Lothar Bölck zwecks Fortbildung auf eine Reise ins „Dummerland“. Denn Sie wissen ja, Fortbildung heißt Fortbildung, weil, nach der Fortbildung ist die Bildung fort. Und dann heißt es: Was weiß ich denn?
Eintrittspreise: 17,-€

Sachsen und Bayern auf einer Bühne

Stelzner & Bauer präsentieren die sächsisch-bayrische Satire-Show "Sächsmaschine
& Süßer Senf"
20. April 2017 / 19:30Uhr

Haben sich Sachsen und Bayern etwas zu sagen? Und verstehen sie sich überhaupt? In ihrer Satire-Show präsentieren Stelzner & Bauer Eigenheiten der sächsisch-bayerischen Ureinwohner: Vom Pendler bis zum Papst, vom Swingerclub mit Ökostrom bis zum Mundart-Kurs, der jede EU-Norm erfüllt. Stelzner & Bauer sind musikalisch, nachdenklich und vor allem grenzüberschreitend komisch. Pilotenstreik: Stelzner & Bauer sind gestrandet am Interkontinentalflughafen Chemnitz - Jahnsdorf. Statt schneller ans Ziel zu kommen, haben der smarte Sachse und der bissige Bayer ungewollt zwei Stunden Wartezeit. Und damit sind sie nicht allein: Der Zeugwart im sächsischen Swingerclub wartet auf die Liebe ohne Hiebe, der oberbayrische Bürgermeister auf die EU-Subventionen für die beheizte Garagenauffahrt und ein selbstverliebter Showmaster auf Autogrammwünsche. Ob diese und andere schrägen Figuren (gespielt von Christoph Stelzner aus Dresden und Martin Bauer aus München) ihren Flug nach Süden bekommen oder im Ersatzbus nach Bayreuth tuckern - Warten Sie’s ab!
Die Show verspricht tiefgründige Einblicke in sächsisch-bayerische Seelen zwischen Semperoper und Schweinshaxen. Auch das neue Programm von Stelzner & Bauer wird wieder eine skurrile Parodien-Parade, garniert mit unkonventionellen Videos und viel Musik: Nicht immer politisch, aber trotzdem gesellschaftlich relevant. Der Sachse und der Bayer sind sich sicher: Die Pressestimmen zu ihrem Debütprogramm werden auch im aktuellen Programm “Sächsmaschine & Süßer Senf” ihre Gültigkeit behalten: "Champagner für die Ohren [...] Christoph Stelzner und Martin Bauer spielen ihre Rollen perfekt" (SZ-Online); "...Ihre eingeladenen Showgäste sind fantastisch genau und überzogen real - und darum liebt sie das Publikum" (Freie Presse, Chemnitz); "Das Publikum lachte schallend über die aufgedrehte Parodien- Parade" (MDR)
Eintrittspreise: 25,45 € ( freie Platzwahl)

HG.Butzko -Menschliche Intelligenz, oder: „Wie blöd kann man sein?“
23. April 2017 / 20Uhr 

Als Captain Kirk und Mr. Spock mal einen entfernten Himmelskörper besuchten, kamen sie anschließend zu dem Fazit: „Es gibt keine menschliche Intelligenz auf diesem Planeten.“ Das funkten sie zur Erde.
Einem Planeten, auf dem vor tausenden von Jahren ein paar Leute Stimmen hörten, über die anschließend Bücher geschrieben wurden, worin zu lesen war, dass man so leben muss, wie in diesen Büchern geschrieben steht, oder man kommt in die Hölle.
Das Erstaunliche ist nicht, dass diese Bücher Weltbestseller wurden. Das Erstaunliche ist, dass bis heute Milliarden von Menschen ihr Leben nach diesen Büchern ausgerichtet haben. Die einen wollen dabei einen säkularen, die anderen einen Gottesstaat, die einen mit friedlichen Mitteln, die anderen mit AstroTV.
Aber ob Dschihadisten im Nahen Osten, oder Evangelikale im Wilden Westen, selbst CDU/CSU berufen sich in ihrem Namen auf einen Religionsstifter, und auch wenn sie sich in der Wahl ihrer Methoden unterscheiden, so haben sie alle etwas gemeinsam: Sie vermischen in übergriffiger und unzumutbarer Weise Religion und Politik.
Wobei unterschieden werden muss zwischen Religionen und Religiosität.
Religiosität ermöglicht dem Einzelnen eine Beziehung zum Ganzen. Religionen sind Kartelle zur Durchsetzung von Machtinteressen. Deswegen brauchen Religionen unbedingt religiöse Menschen, um ihnen Gottesfurcht einzuflößen. Während religiöse Menschen nicht unbedingt Religionen brauchen, um den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen.
Höchste Zeit also für einen gläubigen Atheisten. Und wer wäre da nicht besser geeignet, als HG. Butzko, Dauergast in allen Kabarettsendungen des deutschen Fernsehens und Träger des deutschen Kleinkunstpreises. Stets tagesaktuell kommt sein satirisch-politisches Kabarett ohne Gebetsmühlen und Moralpredigt aus. Er jongliert nicht mit Keulen, sondern mit Gedanken, und wenn er singt, dann ist es das Hohelied der Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten. Butzkos Argumente sind nicht immer bequem, aber dafür logisch statt ideologisch. Und manchen spricht er dabei ins Gewissen, vielen aus der Seele, doch vor allem immer Klartext. Im Namen des Geistes, des Herzens, und der heiligen Lust am Leben. Da weiß man, was man hat. Amen!
Eintrittspreise: 17,- €

Falkenberg - Menschen auf Brücken
29. April 2017 / 20 Uhr

„Als die Vertreter der Welt 1948, nach zwei Weltkriegen, die 30 Artikel der Menschenrechte verfaßten, glaubten viele Überlebende an eine Zukunft auf der Basis dieser Resolution. Religionen und Ideologien hatten und haben die Welt zu keinem besseren Ort gemacht. Wieviel besser wäre diese Welt, wäre die Menschenrechtsresolution die gelebte Basis der Verfassung eines jeden Landes.“ (FALKENBERG)
Hier schält und entzerrt sich ein Mann in den besten Jahren, weil nach der jugendlichen Verwirrung, aus der Zeit und bleibt, schlußendlich, auf seinem ganz persönlichen Weg. Er schreibt und singt und spielt Klavier, er reibt sich an den großen Themen und zieht diese in seine reale Welt jenseits der Partyhochburgexzesse. Und er bezieht Stellung. Offen und ohne Ausflüchte.
FALKENBERG‘s Farben sind grau und schwarz und etwas weiß, seine Texte mittlerweile am Höhepunkt ihrer poetischen Kraft angelangt, seine Stimme männlich und klar. Hier zieht einer seinen Stiefel durch, der zwar etwas staubig ist von den vielen Tagen und Nächten auf den Straßen unserer Hemisphäre, von den Reisen zu seinen Sympathisanten und Freunden – aber FALKENBERG steht für sich, fest, während der rauhe Wind faucht, auf den noch vorhandenen, noch nicht vom Haß abgerissenen BRÜCKEN und schaut auch einmal unter diese.
Zwölf Lieder, über die sich BRÜCKEN spannen. Zwölf Möglichkeiten, über den stinkenden Morast zu kommen, weiterzugehen, sich zu entwickeln. Zwölf einzigartige Momente zum Zuhören und Verstehen, was FALKENBERG denkt und welche Schlüsse er zieht.
Kartenpreis: VVK 22,- Euro / AK 25,- Euro

Dr. Carsten Lekutat
Geschichten aus der Hausarztpraxis oder: wie Kekse Ihr Leben retten können!
03. Mai 2017 / 20 Uhr

Mit Keksen zu einem fitten und gesunden Leben? Wie soll das denn gehen? Deutschlands
Fernseh-Hausarzt DR. CARSTEN LEKUTAT hat mit Keksen nicht nur erfolgreich sein eigenes Übergewicht bekämpft und mehr als 20 Kilogramm Gewicht abgenommen, sondern schwört auch auf Kekse bei der Behandlung seiner Patienten. Und Kekse helfen nicht nur bei Übergewicht. Sie führen zu einem insgesamt gesünderen Leben. Was dahintersteckt? Das erfahren Sie in der Bühnenshow von DR. CARSTEN LEKUTAT. Mit Geschichten aus der Hausarztpraxis und Tipps und Tricks, die wirklich funktionieren. Im Rahmen einer neunzigminütigen Bühnenshow stellt DR. CARSTEN LEKUTAT sein Geheimnis für ein gesundes und langes Leben vor.
Er erzählt Geschichten aus seiner eigenen Hausarztpraxis, beginnend als junger Medizinstudent (mit nur einem Vorbild: Dr. Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik), bis hin zu den schrulligen Besonderheiten des ärztlichen Hausbesuchs („Mein Mann hat einen Ochsensack“). Der Zuschauer blickt somit auch hinter die Kulissen einer Arztpraxis. Das Besondere: Nichts ist erfunden, alles ist wahr!
Aber neben dem Humor kommt das vermittelte Wissen nicht zu kurz. Meditainment nennt CARSTEN LEKUTAT diese Form der Unterhaltung. Und der Erfolg wird, anders als bei anderen Comedy-Formaten, nicht in Lachern pro Minute, sondern in Erkenntnissen pro Minute gewertet. Der Zuschauer wird unterhalten und gleichzeitig motiviert, noch heute gesündere Verhaltensweisen in sein Leben einzubauen.
Kartenpreis: 24,25 Euro

 

Christine Stüber-Errath - Meine erste 6.0
11. Mai 2017 / 20 Uhr

Weltmeisterin, dreifache Europameisterin und Olympiabronze 1976- Christine Stüber-Errath gilt als erfolgreichste Berliner Eiskunstläuferin. Unglaublich, dass Christine bei wichtigen Wettkämpfen nie die Höchstnote ,0 erhielt. So ist ihr 60.Geburtstag sozusagen die erste 6-0 in ihrem Leben: Sechs Lebensjahrzehnte gespickt mit beeindruckenden Siegen und schmerzhaften Niederlagen.
Der Berliner Journalist, Jens Rümmler, erfährt im Gespräch mit Christine Stüber-Errath u.a. die Gründe für ihr Karriere-Ende mit erst 19 Jahren. Christine spricht über turbulente Fernsehjahre als TV Moderatorin. Sie schildert, wie sie 1975 in den USA vom FBI überwacht wurde. Aber auch ihre Teenagerliebe zu Frank Schöbel, die Zusammenarbeit mit Heinz Florian Oertel, Begegnungen mit Honecker und Mielke, sowie ein Löwenangriff in der Zirkus-Manage kommen zur Sprache. Mit Stolz erzählt Christine Stüber-Errath über ihre Kinder Jenny und Marcus und über die Liebe ihres Lebens-Paul.
Der Leser „ begegnet“ in diesem Interview-Buch einer junggebliebenen Frau mit außergewöhnlicher Vita und enem sportlich geprägten Lebensmotto:
„Es ist nicht schlimm Hinzufallen, man muss nur wieder Aufstehen können!